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Wallfahrtskirche Oberschongau

Kirche St. Ulrich
Beschreibung
Die Wallfahrtskirche (Alte Pfarrkirche) in Oberschongau wurde 1036 erstmals urkundlich erwähnt. Sie ist dem heiligen Ulrich geweiht. Die älteste Kirche wurde in den Ruinen einer römischen Villa erbaut, die zweite Bauperiode fällt in die spätgotische Zeit um 1500. Seit der Einweihung der Kirche im Jahr 1504 wird sie "zu unserer lieben Frau auf Lindenberg" genannt. Die Kanzel, die Altäre und die Altarbilder stammen aus der Bauperiode von 1700.

Bei Ausgrabungen im Jahr 1951 im nördlichen Teil des Kirchenschiffes wurden römische Mauerreste und ein frühmittelalterliches Kistengrab freigelegt. Durch Betätigung einer Kippvorrichtung werden diese Mauerreste auf der linken Bodenseite sichtbar.

Ende 1951 ging der Besitz Kirche von der Korporation Oberschongau an die Stiftung "Alte Pfarrkirche Oberschongau" über. Unter der Führung dieser Stiftung erfolgte 1951 - 1957 die Renovation des schmucken Gotteshauses. Mit der Einweihung am 22. Juni 1957 wurde die Kirche den Patres der Salesia-Stiftung Kriens feierlich übergeben. Alljährlich gebem sich zahlreiche Brautpaare in der beliebten Wallfahrtskirche ihr Ja-Wort.

Neben der Kirche in Oberschongau befindet sich das alte, ebenfalls renovierte Pfarrhaus aus dem Jahr 1609 sowie der Provinz-Friedhof der Ordensgemeinschaft der Oblaten des heiligen Franz von Sales.


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