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Wintersporttag in Engelberg


Jedes Jahr führen wir für die 3. bis 6. Klässler einen Wintersporttag durch.

Die Schneeschuhläferinnen und Läufer im tiefen Schnee auf der Gerschnialp.
Die Schneeschuhwanderer unterwegs auf der Gerschnialp
Wintersportag 201314
Bereits zum zweiten Mal absolvierten wir den Wintersporttag im Rahmen des Dari Cologna-Fun-Parcours in Andermatt.
Wieder um wechslelten sich Schlitteln und Langlaufsport über den Mittag ab.

Wintersportag 2012/13
Am 21. Februar fuhren unsere 3. bis 6.-Klässler mit ihren Lehrpersonen und einigen Eltern nach Andermatt. Dort erwartete sie der Dario Cologna Fun Parcours, ein Angebot von Swiss-Ski. Ziel von Swiss-Ski: Möglichst vielen Kindern der oberen Primarschulklassen ein Langlauf-Erlebnis ermöglichen.
Und das hatten unsere Schülerinnen und Schüler. Auf den schmalen Brettern, die zur Verfügung gestellt wurden, gab es viele Spiele und einen unterhaltsamen Parcours zu bestehen.
Während die eine Hälfte der Kinder erste Erfahrungen auf den Langlaufskiern sammelten, waren die andern mit dem Schlitten unterwegs.
Nach einem feinen Mittagsschmaus wurde gewechselt.
Um ca. 17 Uhr waren alle frohgelaunt, gesund und zufrieden wieder zurück.

Wintersporttag 2011/12
Bei schönstem Wetter und idealsten Schneeverhältnissen führte die Schule am Freitag 9. März ihren obligaten Wintersporttag auf der Frutt durch. Wie immer konnten die Kinder der 3. bis 6. Klasse daran teilnehmen.
Schon im Voraus wurden die Kinder auf Grund ihrer Selbsteinschätzung in Stärkegruppen eingeteilt – im Snowboarden und im Skifahren.
Über 20 Kinder liessen sich Schneeschuhe anschnallen und kämpften sich durch den in der Nacht zuvor gefallenen Neuschnee. Klar machte es im „Nidsigang“ (abwärts) viel mehr Freude. Aber auch das Gefühl, etwas geleistet zu haben und mit eigener Muskelkraft unüberwindbar scheinende Hügel bewältigt zu haben erfüllt die meisten mit stolz und stärkte sie.
SkifahrerInnen und SnowboarderInnen, die - wie auch die SchneeshuhläuferInnen - neben Lehrpersonen auch von Vätern und Müttern aufmerksam, freundlich aber auch mit klaren Anweisungen begleitet wurden, genossen hervorragende Pistenverhältnisse.
Und natürlich ist eine Carfahrt immer auch ein Erlebnis – besonders, wenn alle gesund und wohlauf nach Hause mitfahren können.

Der Wintersporttag 2009/10
Als ich an diesem Morgen aus dem Fenster blickte, traute ich meinen Augen nicht. Es regnete! Trotzdem fand nun der Wintersporttag, nach vielen Verschiebungen, endlich statt. Um 07.20 Uhr mussten wir schon beim Schulhaus bereit stehen. Die Schneeschuhläufer und die Ski- und SnowboardfahrerInnen stiegen je in einen Car. Nun mussten wir 1 ¼ Stunden auf unseren Sitzen bleiben. Als wir angekommen waren, schien die Sonne.
Skifahrer und Snowboarder
Die Lehrpersonen holten die Billette und wir gingen mit den Gondeln nach oben. Dort schien aber nicht die Sonne, sondern es schneite, windete und es war kalt. Auf den Pisten hatte es etwa 10 cm Neuschnee. Wenn wir fuhren, sahen wir den nur in letzter Sekunde. Es war schwierig zu fahren, aber es machte auch Spass, wenn wir so aufpassen mussten. Wir fuhren fast den ganzen Morgen mit bedecktem Himmel und Schnee. Um etwa 12 Uhr assen wir zu Mittag, leider assen die SchneeschuhläuferInnen woanders. Es gab Spaghetti und Sirup. Als wir fertig gegessen hatten, durften wir nach draussen, dort hatte es sogar Reifen, mit denen wir eine Bahn runterfahren konnten. Das war sehr lustig. Als uns die Lehrpersonen wieder riefen, gingen wir wieder Ski fahren, dieses Mal aber auf der anderen Seite des Sees. Das Wetter besserte sich und es schneite nicht mehr so intensiv. Wir fuhren, bis wir die Talabfahrt machten. Je weiter wir runterkamen, desto matschiger wurde der Schnee. Im Car war es dann ruhiger. In Schongau waren alle todmüde.
Fabio Furrer, 6.Klasse

Schneeschuh-LäuferInnen
Als wir in Engelberg aus dem Car stiegen, war weit und breit keine Schneeschuh-Leiterin der Skischule Engelberg zu sehen. In einer Ecke neben zwei Garagen fanden wir Stöcke und Schneeschuhe. Jeder suchte sich von beiden ein Paar aus. Es muss wohl lustig ausgesehen haben, denn ein Japaner schoss einige Fotos von uns. Seine Kollegen musterten uns nur. Unsere 20-köpfige Gruppe suchte noch immer unsere Leiterin. Als wir die Leiterin gefunden haben, stiegen wir in die Gondeln und fuhren auf die Gerschnialp. Die Japaner folgten uns, ganz passend angezogen! Ein Hemd, darüber ein Kittel, normale Hosen und Halbschuhe…
Oben angekommen, schnallten wir unsere Schneeschuhe an und liefen in den naheliegenden Wald. Mittagessen gab es im Restaurant Ritz. Am Nachmittag kletterten wir, dieses Mal ohne Leiterin der Skischule Engelberg, einen steilen Berg hinauf. Nach einer kurzen Pause stiegen wir wieder runter und direkt zurück zur Station. Auf der Heimfahrt genossen wir „Shrek – Teil 2“. Es war ein anstrengender, aber schöner Tag.
Cheyenne Haas, 6.Klasse