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Lager / Projektwoche


Alle zwei Jahre führen wir ein Lager mit den 3. bis 6. Klässlern durch. Die Kinder, die dann zu Hause bleiben, also die Kindergartenkinder und die 1. und 2. Klässler führen dann gemeinsam eine Projektwoche durch.

Im Jahr, in dem kein Lager stattfindet, gestalten die Lehrpersonen gemeinsam für die ganze Schule, inklusive Kindergarten eine Projektwoche.

Meistens nutzen wir das Jahresmotto als Aufhänger für die Projektwoche.

Quallentanz
Szene aus dem Musical "Das Geheimnis der 7 Perlen"
 
Für die Lehrpersonen bedeuten solche ausserordentlichen Lager und Projekte neben einem willkommenen  Ausstieg aus dem Alltag, Freude und Abwechslung auch eine besonder Herausforderung, erhöhte Arbeitsbelastung und grosse Verantwortung. Im Namen der ganzen Schulführung, von Kindern und Eltern danke ich allen Lehrpersonen und Begleitpersonen für ihren besonderen Einsatz.

Projektwoche 2013/14
Die diesjährige Projektwoche war Probezeit für unser Musical-Projekts "Das Geheimnis der sieben Perlen." In allen Klassen und klassenübergreifenden Gruppen wurden Teileinsätze geprobt und zusammengefügt. 
Daneben wurden Requisiten gebastelt und Kulissen gestaltet und erstellt.

Das Musical wurde im Rahmen des vom 17. Mai aufgeführt. Auf 15 Uhr war die Aufführung angesagt. Bereits um 14.30 begehrten die ersten Zuschauer Einlass in die Mehrzweckhalle. Um 15 Uhr war sie dann berstend voll. Gut 85 Kinder und zehn Lehrpersonen warteten hinter der Bühne, bis der Vorhang aufging und die Begleitband zum Auftakt spielte. Ab jetzt galt es ernst und die Kinder gaben alles, obwohl das Stück mit Ferien beginnt. Jan und Lisas Familie verreist zu ihrem Grossvater in die Badeferien an einem Strand an einem Meer. Jan fischt eine Flaschenpost aus dem Meer. Sie bringen sie dem Grossvater, der sie öffnet. Und siehe da, darin findet sich die Geschichte, die Grossvater halbwegs kennt, seit seiner Begegnung auf offenem Meer mit einer Meeresprinzessin, die ihm und seiner Mannschaft in stürmischer See das Leben rettete. Sie versprach ihm damals, ihre geheimnisvolle Geschichte und die Sache mit der Perle, die er gefunden hatte und welche sie für die Rettung unbedingt wollte, zu erzählen.
Die Meeresprinzessin hatte kurz vor ihrem Geburtstag ihr Geschenk ausfindig gemacht – eine Perlenkette. Als sie sie anziehen wollte, tauchte ihr Vater auf und vor lauter Schreck verhedderte die Kette in der Unterwasserwelt an einer Koralle, riss entzwei und die sieben Perlen wurden von der bewegten See weggetragen. Flössli, ein bunter, aber sonst gewöhnlicher Meeresfisch und Aquarinas Freund hatte zuvor eindringlich abgeraten, ohne dass es etwas nützte. Aquarinas Vater, Meereskönig Algi Algeretto schickte seine Tochter weg, die Perlen zu suchen. Flössli, ihr treuer Freund begleitete sie. Natürlich fanden sie eine um die andere, zunächst bei den Quallen, die einen Tanz übten, dann bei den Matrosen, wo sich eben die Begegnung mit Lisas Grossvater ereignete, dann bei den Krebsen, die mit einer Perle für ein Zangenturnier trainierten. Auch dem Oktopus und  einem Haifisch konnten je eine Perle abgenommen werden. Schliesslich trug ein Wasserwirbel eine Perle herbei und die letzte fand sich in der Schatztruhe eines gesunkenen Schiffs. Aquarina war überglücklich nach alle den Jahren des Suchens die Perlenkette wieder ganz zu haben. Zum Dank legte sie die Kette Flössli um. Plötzlich schwamm nicht mehr Flössli neben Aquarina, sondern ein junger, hübscher Meeresprinz. Aquarina kehrte zu ihrem Vater zurück und am Meer ging, als Grossvater die Geschichte zu Ende gelesen hatte, die Sonne unter.
Die Lehrpersonen hatten mit ihren Schülerinnen und Schülern wunderbare Bilder zu dieser Unterwasserwelt gestaltet. Agi Brunner, Andrea Arnold und Manuela Keller wählten das Stück aus, organisierten die Erarbeitung der Lieder, kreierten die Bühnenbilder und die Kostüme und führten in der Projektwoche Regie. Die Klassenlehrer erarbeiteten mit ihren Kindern einzelne Szenen, die in der Projektwoche Tag für Tag zusammengesetzt wurden. Auch die Ton- und Lichtregie wurde von Lehrpersonen geführt. Mütter halfen mit beim Nähen mit, zusammen mit unserer Lehrerin für textiles Werken, Heidi Barrett. Die Musiker Urs Unternährer, Christoph Müller und Hubert Heine begleiteten den Chor der Schülerschaft mit schönen, eingängigen Arrangements. Und wie gesagt, di Kinder gaben alles und wuchsen teilweise über sich hinaus. Das Publikum dankte es mit langen Applaus.
Glücklich und zufrieden dürfen wir auf ein gelungenes Musical-Projekt zurück schauen.

Musical der Schule Schongau am Dorffest
Im Rahmen des Dorffestes vom letzten Samstag zeigte die Schule Schongau das Musical „Das Geheimnis der sieben Perlen“.
Bereits um 14.30 begehrten die ersten Zuschauer Einlass in die Mehrzweckhalle. Um 15 Uhr war sie dann berstend voll. Gut 85 Kinder und zehn Lehrpersonen warteten hinter der Bühne, bis der Vorhang aufging und die Begleitband zum Auftakt spielte. Ab jetzt galt es ernst und die Kinder gaben alles.
Aquarina, eine  Meeresprinzessin hatte kurz vor ihrem Geburtstag ihr Geschenk ausfindig gemacht – eine Perlenkette. Als sie sie anziehen wollte, tauchte ihr Vater auf und vor lauter Schreck verhedderte die Kette an einer Koralle, riss entzwei und die sieben Perlen wurden von der bewegten See weggetragen. Meereskönig Algi Algeretto, Aquarinas Vater, schickte seine Tochter weg, die Perlen zu suchen. Flössli, ein bunter, aber sonst gewöhnlicher Meeresfisch und Aquarinas Freund begleitete sie. Natürlich fanden sie eine um die andere, bis alle sieben Perlen wieder beisammen waren. Zum Dank für seine Hilfe legte Aquarina ihrem treuen Begleiter Flössli die Perlenkette um. Plötzlich schwamm nicht mehr Flössli neben ihr, sondern ein junger, hübscher Meeresprinz.
Agi Brunner,  Andrea Arnold und Manuela Keller wählten das Stück aus und führten durch das Projekt. Die Lehrpersonen kreierten mit den Kindern grandiose Bühnenbilder und Kostüme für die einzelnen Szenen in der Unterwasserwelt. In der Projektwoche vor der Aufführung wurden diese zusammengesetzt. Die Musiker Urs Unternährer, Christoph Müller und Hubert Heine begleiteten den Chor der Schülerschaft mit schönen, eingängigen Arrangements. Und wie gesagt, die Kinder gaben alles und wuchsen teilweise über sich hinaus. Das Publikum dankte es mit langem Applaus.

Projektwoche 2011/12
Vom 21. bis 25 Mai 2012 führten wir die Projektwoche durch. Gemäss dem Motto „starch, stärcher – elei und metenand“ bekamen die Kinder viele Angebote zum Auswählen: Schmuck herstellen, tanzen, Spielen im Freien, Malen, nähen, kochen, Wald und Sport. In altersgemischten Gruppen pflegten sie eine Woche ihre Stärken und stärkten sich dabei gegenseitig.
Dank externen Helferinnen und Helfern konnten die Kinder in ungewohnt kleinen Gruppen mit ihren Stärken sich betätigen und lernen.
Am Donnerstag besuchten die Grösseren das Technorama in Winterthur und die Kleineren den Tierpark in Arth-Goldau.
Am Freitag dann war Austausch angesagt. Den andern wurde gezeigt, was zuvor erarbeitet wurde.

Lager 2011
Vom 6. bis 10. Juni weilten die 3. bis 6.-Klässler im Schullager in Schwanden bei Sigriswil im Berner Oberland, nördlich des Thunersees, in einer schönen Umgebung.

Projektwoche Juni 2010
Liebe Schule Schongau
Ganz herzlichen Dank für Eure gelungene und hochinteressante Projektwoche.
Ihr habt ideenreich sehr viel geboten aber auch sehr wichtiges Grundwissen
weitergegeben, und das alles auf eine natürlich, sportliche und sogar spie-
lerische Art. Die Kinder sind begeistert!!! Und zwar jedes Alter!!!
BRAVO und nochmals herzlichen Dank!

Diese Elternrückmeldung hat uns nach einer strengen Woche sehr gefreut. Unter dem Motto des laufenden Schuljahres: Wasser, Ärde, Luft ond Füür,... wurde vom 7. bis 11. Juni vielfältif mit den Elementen experimentiert, gebastelt, gemalt, beobachtet, gespielt - in den Schulzimmern, auf Exkursionen in den Wasserwelten um Göschenen, aber auch am Gizzitobelbach und im Oberschongauer Wald. Am Donnerstag wurden Fahnen gemalt, die nun um das Schulhaus zu bewundern sind und eine fröhliche Atmospähre schaffen. Am Freitag präsentierten die verschiedenen, teilweise altersgemischten Gruppen iihre Werke.

Schullager und Projektwoche Juni 2009

Vom 25. bis 29. Mai 2009 waren die 3. – 5. Klässler im Schullager in Sarnen und erlebten viel Neues, farbiges, Frohes und Buntes. Kindergartenkinder, 1. und 2. Klässler verbrachten in dieser Woche zusammen in Schongau eine Projektwoche zum Jahresmotte „Farbig froh und bunt, dann läuft alles rund!“