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Unser Schuljahr


In dieser Rubrik halten wir besondere Anlässe und Erlebnisse fest. Wir freuen uns, Ihnen damit einen Einblick in unsere Schule zu ermöglichen.

Coole Schule Schongau
Coole Schule Schongau - ein Werk der 5./6. Klasse des Schuljahes 08/09
Schulbeginn und Jahresmotto

"Zäme wemmer kreativ si - met allne Senne semmer debi!" Dieses Motto begleitet uns durch das Schuljahr 2010/11, in welches wir freudig und gut gelaunt gestartet sind.

Lehrerinnen und Lehrer der Schule Schongau und Schulleiter Fritz Unternährer wünschen allen Kindern ein spannendes, kreatives Schuljahr mit vielen Sinneserfahrungen und beglückenden Gemeinschaftserlebnissen; ganz im Sinen uneseres Mottos.

Info-Broschüre
Die Infobroschüre ist wiederum erschienen. Sie informiert Eltern und Erziehungsberechtigte über alles Wissenswerte zu unserer Schule. Sie finden sie als PDF-Datei unter "Informationen undReglemente".

Externe Evaluation
Das letzte Semester war geprägt von der externen Evaluation durch die Schulevaluationsstelle der Dienststelle Volksschule des Kantons Luzern im Mai. Nun liegt uns der Evaluationsbericht vor.
Schulpflege und Schulleitung, wie auch die Lehrpersonen dürfen mit dem Bericht zufrieden sein. Insbesondere freuen wir uns, dass sich die meisten Kinder sehr wohl fühlen und auch die meisten Eltern mit der Schule zufrieden bis sehr zufrieden sind.
Für die weitere Entwicklung haben wir vier sog. Entwicklungsempfehlungen erhalten. Zwei davon müssen aufgenommen und umgesetzt werden. Lesen Sie dazu die ausführliche Darstellung in der Rubrik "Informationen und Reglemente".

50 Jahre Schulhaus Langacher – Mettmenschongau
Wir dürfen auf ein gelungenes Fest zurück schauen. Die grosse Ausstellung im Schulhaus hat viele „gwundrig“ gemacht und alte Geschichten zu Tage gefördert. Die Chroniken der letzten 60 bis 70 Jahre wurden rege angeschaut. Die Kinder freuten sich an der Disco. Nicht nur die Kinder, auch Erwachsene genossen die verschiedenen Spielangebote.
Am unterhaltsamen Gespräch mit Frau Fini Hübscher, Sepp Muff und Toni Näf über vergangene Schulzeiten nahmen rund zwanzig Personen teil. Einige trugen selber Geschichten bei.
Im Seetaler Boten berichten wir ausführlich über den Anlass.
Wir danken allen, die zum gelungenen Anlass beigetragen haben. Vorab natürlich den Kindern für ihre Ausstellungsbeiträge und den Lehrpersonen für die Vorbereitung und Unterstützung beim Erarbeiten der Klassenbeiträge.
Ein Dankeschön gilt auch der Gemeinde, vorab Sepp Muff für seine Ansprache und dem Gemeinderat für die Bewilligung, unsere farbigen Stelen aufstellen zu dürfen.
Schliesslich danken wir allen Besucherinnen und Besucher. Ihr Erscheinen ist uns ein Zeichen Ihres Interesses und Ihrer Unterstützung für unsere Schule.

...aus den Chroniken...
Im Herbst 1812 konnte das von den Korporationen Oberschongau, Mettmenschongau und Rüdikon erbaute Schulhaus in Mettmenschongau bezogen werden. … Mit dem Bezug des neuen Schulhauses in Mettmenschongau, welches 1959/60 für Fr. 676'684.-- (inkl. Landerwerb und Mobiliar) erstellt und am 21.5.1961 eingeweiht wurde, hat man die Gesamtschule in Niederschongau aufgehoben.
Das Schulhaus wurde 1975/96 um ein zweites Gebäude, das die Turnhalle, den Kindergarten, die Gemeindeverwaltung und Zivilschutzeinrichtungen beherbergt, für 2 Mio. Franken erweitert. Nach der Einweihung am 20.3.1977 konnte die bisher in einem Privathaus untergebrachte Gemeindeverwaltung in den neuen Räumlichkeiten ihre Tätigkeit aufnehmen. 1989 wurde die Turnhalle mit einem Bühnen-Anbau in eine Mehrzweckhalle umgewandelt. 
Dieser Text findet sich auf der Homepage der Gemeinde (Portrait / Geschichte). In den Chroniken der Schule findet man einige weiter Informationen:
1959/60 besuchten laut der Chronik dieses Schuljahres 39 Kinder, 21 Knaben und 18 Mädchen die 1. bis 3. Klasse. Mit Datum vom 23. Juli findet sich folgender Eintrag: „Anstelle des 1. Spatenstichs beginnt ein Trax der Firma Heggli in Hiefikon den Erdausbau für das neue Schulhaus.“
Der nächste Eintrag betreffend des neuen Schulhauses ist auf den 17. Oktober datiert: „Beginn des Wintersemesters im neuen Schulhaus. Der Schreibende übernimmt unter gleichem Datum die neugebildete Oberschule Schongau.“
Am 21. Mai 1961, am Pfingstsonntag schliesslich fand, wie oben bereits vermerkt, eine Einweihungsfeier mit Festumzug statt. Dazu finden sich in der Chronik ein Festprogramm und zwei Zeitungsartikel des Seetaler Boten.

Schongau sucht den Schülerstar oder SSDS
Für den letzten Tag vor den Fasnachtsferien organisierte die 6. Klasse eine Live-Show nach dem Vorbild von DSDS in der Mehrzweckhalle. Sieger wurden Florian Heini und Kilian Furrer (Bild) mit ihrem "Dörndliacher-Rap". 
Insgesamt wurden 14 Darbietungen aus vielen Sparten gezeigt. So gab es Instrumentalvorträge, sportliche Künste, Gesang, Comedy und Tanzeinlagen zu bewundern.

Diverse Gruppen aber auch einzelne Schülerinnen und Schüler liessen sich begutachten und bewerten. Folgende Schülerinnen und Schüler haben teilgenommen:
Dario Furrer, Flöte / Leona Riedweg, Gesang / Toni und Patrick Langenstein und Alexander Rechsteiner, Fussballtricks / Florian Heini und Kilian Furrer, Rap / Marvin Krämer und Milan Vasic, Gesang / Fabienne Bünzli und Zoé Furrer, Gesang / Michelle Kottmann, Alexandra Gut und Lucille Bluntschli, Einrad / Luca Moser und Reto Furrer, Comedy / Timo Balzli, Gesang / Felix Rechsteiner, Baskettball /   Elena Balzli, Tanz / Larissa Bluntschli und Laura Wechsler, Blockflöte / Kenny Müller, Rülpsen / Cornel Bachmann, Schlagzeug, Dominic Brechbühl, Schlagzeug.
Wir Lehrpersonen und die Schulleitung gratulieren allen Teilnehmenden zu ihrem Mut, vor der ganzen Schule aufzutreten.

Hier ein Schülerbericht:
Am 25. Februar fand in der Schule ein ganz besonderer Anlass statt, nämlich SSDS. Die Spannung war schon von Anfang an sehr gross. 14 Gruppen oder Schüler nahmen an der Ausscheidung teil. Für die Jury, Florian Heini, Dominic Gut, Selina Schwegler und Nicole Schärer war es schwierig, zu entscheiden und die Darbietungen zu bewerten. Moderator Sandro Furrer stellte die Kandidierenden vor. Die Jurymitglieder gaben für die Darbietungen zwischen 0 und 10 Punkte.
Florian Heini und Kilian Furrer begeisterten mit dem Dörndliacher-Rap und holten sich damit den ersten Platz. Zoé Furrer und Fabienne Bünzli sangen das Lied „Wunderland“ und gewannen den zweiten Platz. Elena Balzli tanzte nach einem wunderschönen Song und wurde Dritte. Als Preis erhielten die Gewinnerinnen und Gewinner einen kleinen, farbigen Koffer mit einem „Slow down, take it easy“-Kleber. Alle andern wurden mit einem Trostpreis geehrt.
Nicole Schärer, Timo Sommer, Milan Vasic

Computer, Handy, Gameboy, x-box, i-pad, Internet und Co - Gesamtelternabend vom 28. März  2011
Der Gesamtelternabend vom 28. März stand ganz im Zeichen der sog. „Neuen Medien“. Herr Josef Schuler von der Jugendarbeit Hitzkirchertal und Dominic Deppeler, ein jugendlicher Anwender, präsentierten uns eindrücklich das Tempo der Verbreitung von Informationen via Internet. So platzierte Dominic Deppeler in sekundenschnelle Fotos und kurze Videos, die er während des Gesamtelternabends von der Veranstaltung aufnahm, im Internet. Selbstverständlich hat er alles noch während der Veranstaltung wieder von Netz genommen und gelöscht.
Natürlich besteht bei solch schnellen Möglichkeiten die Gefahr, dass nicht mehr überlegt wird, was die Information, die Bilder, der Text bewirken können, ob das Ganze Sinn macht oder gar strafbar sein könnte – wenn man etwa mit diesen Mitteln seinem Ärger freien Lauf lässt…
In Gruppengesprächen wurde den Möglichkeiten und Gefahren dieser neuen Medien nachgegangen. Und wie so oft im Leben: Auch hier haben diese Errungenschaften beide Seiten; Chancen eben und Risiken.
Und wie das so ist im Leben: Die Heranwachsenden sehen zuerst die Chancen, die Älteren, die mit diesen neuen Dingen konfrontiert werden, eher die Risiken. Das ist normal und gut so, hat uns Herr Schuler vermittelt. Als Eltern erwächst daraus eine doppelte Verantwortung, einerseits sich kundig zu machen und andererseits die neugierigen und probierfreudigen Kinder und Jugendlichen liebevoll kritisch zu begleiten.
Hilfreich dazu ist ein ehrlicher „Gwunder“ der Eltern gegenüber den Kindern und Jugendlichen, wie’s geht, was möglich ist, wie’s funktioniert, was die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen sind, wozu sie die neuen Medien einsetzen, etc. Mit kritischen Fragen und Überlegungen können auch die die Risiken zur Sprache gebracht werden. So können Kinder und Jugendliche wirkungsvoll unterstützt und begleitet werden, besser als mit Verboten. Wichtig also ist jedoch das elterliche Interesse und elterlicher Einblick in den Gebrauch der Kinder und das Gespräch. So ist es möglich, Kinder und Jugendliche zu kritischer Medienkompetenz zu führen.
Was sind die Chancen für die Kinder und Jugendlichen? Herr Schuler wies darauf hin, dass Jugendliche mit Hilfe von sozialen Netzwerken untereinander Kontakt haben, sich austauschen und unterhalten können – ein legitimes Anliegen, mit einem neuen Medium halt. Ein Facebook-Profil ist an sich nichts Schädliches. Aber es muss dabei bedacht sein: Wie zeige ich mich der Welt, was gebe ich von mir Preis.
An sich gilt auch in den neuen Medien das Gleiche wie im wirklichen Leben und in realen Kontakten: Respekt, Anstand, Fairness, Vernunft. Wenn man elektronisch kommuniziert, blendet man das vielleicht einfach leichter aus.
Und schliesslich kann man mit Hilfe dieser neuen Medien sehr schnell sehr gezielt Informationen, Bilder, Videos finden. Und da gilt es zu unterscheiden: Was tut mir gut, was ist mir nützlich – und umgekehrt, was schadet mir, verstört mich, ängstigt mich, hält mich von Nützlichem und Gesundem fern. Für Kinder und Jugendliche, mangels Erfahrung und Wissen oft eine schwierige Entscheidung. Auch da lohnt sich ein offener Austausch über Einsatz und Gebrauch des Mediums, aber auch das Setzen von Grenzen, z.B. das sperren fragwürdiger Internetadressen, das offene Platzieren des Computers, das vereinbaren von Bildschirmzeiten, etc.
Konkrete Hilfestellungen gibt’s im Internet, z.B. www.internet-abc.de/eltern
Auch bei Swisscom ist einiges zu finden: www.swisscom.ch   > über Swisscom >Bereiche   > Schulen ans Internet > Bildungsangebote. Via Ihre Kinder könne Sie bei der Schulleitung gerne Infobroschüren der swisscom verlangen, die Herr Schuler am Gesamtelternabend zum Mitnehmen aufgelegt hat.
Auch als Schule sind wir selbstverständlich herausgefordert, unseren Beitrag zu leisten. Medienkompetenz, davon sind wir überzeugt, wird wesentlich am Beispiel in der eigenen Umgebung und am offenen Umgang im Alltag erworben. Als Schule sind wir ein Teil der Umgebung und des Alltags der Kinder.
Und in diesem Sinn versuchen wir, unseren Betrag zu leisten. Dazu haben wir einen Lehrplan. Er gibt vor, 1. die ICT-Geräte (ICT = Information and Communication Technologies) zu kennen, 2. den Computer und verschiedene Programme anwenden zu können und 3. sich mit den Auswirkungen der Technologie auf sich und das Zusammenleben auseinanderzusetzen. Da sind wir wieder bei den Chancen und Risiken. Selbstverständlich geschieht dies stufengerecht, und spiralförmig vom Kindergarten bis zum Ende der Schulzeit.
Das Referat von Herrn Schuler, die Gruppendiskussionen und die Demonstrationen von Ch. Deppeler haben uns angeregt, unsere Verantwortung noch besser wahrzunehmen.

Als die Kinder verschwanden
Die 6. Klasse führte am 13. April um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle das Theaterstück „Als die Kinder verschwanden“ erfolgreich auf.
Ich danke Frau Schaller und Herrn Studer sowie den Schülerinnen und Schülern herzlich für ihren Beitrag zur Bereicherung des Schulalltags und zum Gemeindeleben. Schulleitung.

Das war im 2009/10:

Sporttag
Am 7. September führten wir bei schönstem Wetter unseren Sporttag durch. Alle Kinder massen sich in den Disziplinen, Geländelauf, Seilziehen, Schnelllauf und bei diversen Gruppenspielen.

Chilbi
Am Sonntag, 4. Oktober durften wir, wie schon im letzten Jahr erneut einen wunderschönen Chilbitag erleben. Bei diversen Chilbiständen wurde gespielt und verweilt und im Kaffee diverse Getränue un feine Kuchen genossen. Allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben, im Namen von Schulpflege und Schulleitung ein herzliches Dankeschön.

Schulfasnacht
Teilweise verkleidet, verbrachte nwir zwei lustige Stunden bei Speil, Spass, Musik und Tanz zur Einstimmung auf die Fasnacht.

Wintersporttag
2.März 2010 fand der Wintersporttag statt. Alle Kinder der 3. bis 6. Klasse durften mit nach Engelberg zum Skifahren, Snowboardfahren oder zum Schneeschuh-Wandern.

Frühlingswanderung
Die diesjährige Frühlingswanderung fand am 27. April statt. Wir wanderten von Schongau bis nach Seengen.

Projektwoche
Vom 7. bis 11. Juni beschäftigten sich die Kinder in altersgemischten Gruppen mit den vier Elementen.