Gemeinde Schongau

Zusammenarbeit mit den Eltern/Erziehungsberechtigten


Eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus hilft mit, den Bildungsauftrag optimal zu erfüllen.

Mitwirkung
Im Rahmen der Rechtsordnung wirken die Erziehungsberechtigten mit beim Eintritt in den Kindergarten, beim Übertritt in die Primarschule, bei der Beurteilung der Lernenden mit "Ganzheitlichem Beurteilen und Fördern" (GBF), sowie beim Übertritt in die Sekundarstufe I und beim Entscheid, ob ihr Kind ein Förderangebot beanspruchen soll.
Sie nehmen an Elterngesprächen und Elternabenden teil.

Information
Zu Beginn des Schuljahres erscheint eine Info-Broschüre. Sie kann unter der Rubrik "Unser Schuljahr" als PDF herunter geladen werden.
Die Lehrpersonen informieren die Erziehungsberechtigten durch Elterngespräche und Zeugnisse über die schulische Entwicklung und das Verhalten ihrer Kinder. Sie halten die Eltern über die Lernziele, die Unterrichtslehrmittel, die Arbeitsweise im Unterricht und über wichtige Vorhaben im Zusammenhang mit dem Unterricht auf dem Laufenden.
Informationen und Berichte zum Schulgeschehen erscheinen in den Schulnachrichten im „Schongauer Spiegel“, sowie auf der Hompage der Gemeinde Schongau in der Rubrik Bildung.<U></U>
Über Schulanlässe informiert die Schulleitung oder die Organisationsverantwortlichen mittels sogenanntem „Ältestenbrief“ in alle Haushaltungen von Kindergarten- und Schulkindern.

Ansprechpartner
Die Klassenlehrerin ist für die Erziehungsberechtigten die erste und wichtigste Ansprechperson. Im Weiteren steht die Schulleitung nach Absprache zur Verfügung.

Pflichten
Die Erziehungsberechtigten sind die Hauptverantwortlichen für die Erziehung und Betreuung ihrer Kinder.

Während der Schulzeit sind die Eltern mitverantwortlich,

  • dass ihre Kinder die Schule regelmässig und pünktlich besuchen
  • dass ihre Kinder die Schulordnung einhalten
  • dass sie der zuständigen Lehrperson Abwesenheiten mit Angabe des Grundes melden
  • für das Verhalten ihrer Kinder bei Schul- und Sportveranstaltungen
  • für das Verhalten ihrer Kinder auf dem Schulweg.
Die Erziehungsberechtigten nehmen teil an den für die Zusammenarbeit wichtigen Veranstaltungen wie

  • Elternabende
  • Elterngespräche
Zusammenarbeit
Als kleine Schule sind wir bei Projekten, ausserordentlichen und/oder speziellen Anlässen auf Unterstützung angewiesen. Wir beziehen dazu gerne Eltern und Erziehungsberechtigte mit ein. Wir erlauben uns daher, von Fall zu Fall Eltern und Erziehungs-berechtigte für ihre Mithilfe anzufragen.

Viele Eltern bieten ihre Hilfe spontan an und unterstützen uns tatkräftig. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür! Wir wissen das sehr zu schätzen.

Zu Fragen des Lern- und Erziehungsprozesses können sich die Erziehungsberechtigten von Lehrpersonen, von der Schulleitung oder von den Fachleuten der schulischen Dienste beraten lassen.

(Diese Ausführungen sind gestützt auf das "Gesetz über die Volksschulbildung", § 18- § 22)

 

Vorgehen bei Konflikten


Wo viele Menschen zusammenkommen, kann es immer wieder zu Verständigungsproblemen und Missverständnissen kommen. Es ist wichtig, dass auftretende Probleme mit den Betroffenen gelöst werden und dass der Dialog möglichst rasch gesucht wird.

  • Wenn immer möglich besprechen und regeln die SchülerInnen und die Lehrpersonen gemeinsame Probleme unter sich.

  • Werden sich die SchülerInnen und Lehrpersonen nicht einig, wenden sie sich an die Eltern und/oder Schulleitung.

  • Die Eltern wenden sich bei Schwierigkeiten an die zuständige, resp. betreffende Lehrperson. Werden sich Eltern und Lehrperson nicht einig, wenden sie sich an die Schulleitung.

  • Werden sich Eltern und Schulleitung nicht einig, wenden sie sich an die Schulpflegepräsidentin.

 
 


Gedruckt am 20.11.2017 14:19:19